Patienteninformation

Damit der Ablauf in der Praxis für Sie reibungslos verläuft, bitte ich  Sie um Ihre Mithilfe.

Terminvereinbarungen

Terminvereinbarungen sind dringend notwendig. Dafür rufen Sie einfach unter +43 664 73907497 an.  Sollten Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, sagen Sie ihn bitte mindestens 24 Stunden vorher telefonisch ab.

Dauer und Bezahlung

Die Gesamtdauer der Therapie hängt von der Fragstellung bzw. Ihren Zielvorstellungen und Motivation zur Mitarbeit ab. In der Regel werden zu allererst 3 Termine vereinbart, nach diesen werden die Vorstellungen der Gesamtdauer noch einmal besprochen.

Eine Einzelsitzung dauert mindestens 50 Minuten und kostet € 90,- (Preisänderung vorbehalten). Je nach Krankenkasse können Sie dort einen Antrag auf Kostenzuschuss stellen (was sie dazu benötigen ist eine Zuweisung Ihres Hausarztes bzw. Psychiaters) – diesen Antrag und Unterstützung bei den Formalitäten erhalten Sie gerne von mir. Zur Zeit refundiert die OÖ GKK bei bewilligten Psychotherapien € 21,80. Andere Krankenkassen wie zum Beispiel KFG, KFL, LKUF, BVA refundieren deutlich mehr. Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Krankenkasse über den Zuschuss und denken Sie an mögliche Zusatzversicherungen, die eine weitere Kostenübernahme ermöglichen könnten. Weiters kann Psychotherapie von der Steuer abgesetzt werden.

Absagen von Terminen

Wenn Sie einen vereinbarten Termin nicht einhalten können, ersuche ich Sie um ehest mögliche telefonische Kontaktaufnahme. Sollten Sie einen Termin nicht spätestens 24 Stunden vorher absagen, muss ich Ihnen den versäumten Termin in Rechnung stellen, da eine kurzfristige Nachbesetzung Ihres Termins nicht mehr möglich ist. Das Ausfallshnorar beträgt € 45,- pro ausgefallene Sitzung. Im Falle eines Hinderungsgrundes, der nicht im Entscheidungsbereich von Ihnen liegt (z.B.: plötzliche Krankheit, Unfall..) entfällt das Ausfallshonorar.

Schweigepflicht

Durch meine Tätigkeit als Psychologin und Psychotherapeutin bin ich zur Verschwiegenheit verpflichtet. Alle mir im Rahmen der Behandlung anvertrauten Informationen unterliegen daher der Geheimhaltung und dürfen nicht an Dritte weiter gegeben werden. Ohne Ihr ausdrückliches Einverständnis werde ich keinerlei Informationen über Sie preisgeben, auch nicht die Tatsache, dass Sie sich überhaupt in Behandlung befinden. Eine Verletzung der Schweigepflicht darf dann gegeben sein, wenn beim Klienten/ der Klientin Selbst- oder Fremdgefährdung vorliegt; in diesen Fällen bin ich gesetzlich dazu verpflichtet, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen und notfalls auch die Schweigepflicht zu brechen. Dies geschieht jedoch nur in extremen Ausnahmesituationen und wenn mildere Mittel versagen.

ad Supervision und Gruppen

diesbezüglich gibt es auf Grund der unterschiedlichen Anforderungen (Anfahrt, Gruppengröße usw.) individuelle Vereinbarungen.